Quellen

Ein Beziehungsnetz an Menschen, Orten, Dingen und Energien, dem ich mich in Dankbarkeit verbunden fühle, nährt mich.

Eine kleine Auswahl an Büchern, welche meine unternehmerische Haltung beeinflussen sei hier stellvertretend für unzählige mehr aufgeführt.

"Die Kraft zur Veränderung ist im Menschen selbst."

Mary (gest. 2008) und Robert Goulding (gest. 1992) gehören zur ersten Generation des Kreises um Eric Berne, dem Begründer der Transaktionsanalyse: Die von ihnen entwickelte therapeutische Methode verbindet in origineller Weise Elemente der Gestalttherapie, der Transaktionsanalyse und der Arbeit mit Phantasien und Vorstellungsbildern zu einer sehr wirksamen Beratungsmethode.



"Wenn wir ein Symbol definieren als 'etwas', das stellvertretend für etwas anderes steht', dann lautet die entscheidende Frage: 'Welcher besondere Zusammenhang besteht zwischen dem Symbol und dem, was es symbolisiert?'"

Erich Fromm, gestorben 1980 in Muralto (Schweiz), war ein deutsch-US-amerikanischer Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe. Bereits seit Ende der 1920er Jahre vertrat er einen humanistischen, demokratischen Sozialismus. Seine Beiträge zur Psychoanalyse, zur Religionspsychologie und zur Gesellschaftskritik haben ihn als einflussreichen Denker des 20. Jahrhunderts etabliert.

"Sie spielen ein Spiel. Sie spielen damit, kein Spiel zu spielen. Zeige ich ihnen, dass ich sie spielen sehe, dann breche ich die Regeln und sie werden mich bestrafen. Ich muss ihr Spiel, nicht zu sehen, dass ich das Spiel sehe, spielen."

Ronald D. Laing, gestorben 1989, war Begründer der interpersonalen Phänomenologie. Diese soll eine Methode zur Beschreibung dessen darstellen, was sich zwischen Personen abspielt, unter weitestgehendem Verzicht auf eine ärztliche Interpretation oder Ideologie.


"Das Angenehme am Alter ist, dass man zu wissen glaubt, wer man ist. Und man kapiert, dass die anderen genauso verrückt sind wie man selbst gelegentlich. Ich finde, zum kultivierten Leben gehört vor allem Selbsterkenntnis. Viele Menschen ahnen nicht, wie viel Kraft Verdrängen kostet und wie depressiv, abwehrend, bösartig und steril es einen machen kann."

Margarete Mitscherlich-Nielsen, gestorben 2012, war Psychoanalytikerin, Medizinerin und Autorin zahlreicher Bücher. Gemeinsam mit ihrem Mann, Alexander Mitscherlich, bemühte sie sich nach dem Krieg um die Wiederbelebung der Psychoanalyse in Deutschland.

"Das Wir-Prinzip der Führung geht davon aus, dass wir in unserem Berufsalltag alle führen und folgen. Es ermutigt, unser Lebensunternehmen in die Hand und Führung wahrzunehmen. Führung nach dem Wir-Prinzip zeigt Wirkung. Wir fühlen uns wohler, sind leistungsfähiger und verfolgen unbeirrt unsere beruflichen und persönlichen Ziele."

Robert Schiller, Dr. phil., Business Mentor aus Zürich, lebhaft, begleitet weltweit Menschen hin zu grösserem Wohlbefinden und erhöhter Leistungsfähigkeit im Beruf. Er ist Autor mehrerer Bücher und Fachartikel zu Themen wie Mentoring, Führung und Unternehmensstrategie.

"Leben in und mit Paradoxien lautet die Herausforderung! Dieses Buch richtet sich an alle, die im Rahmen ihrer Führungstätigkeit ungute Gefühle erleben und nicht länger bereit sind, als Marionetten ihrer Führungsreflexe zu funktionieren. Es plädiert für musterbrechendes Denken, für die Veränderung der inneren Haltung gegenüber Führung. Paradoxie willkommen."

Hans A. Wüthrich, Dirk Osmetz und Stefan Kaduk.


"Unternehmertum, Management und Leadership sind zentrale Schlagworte der Betriebswirtschaftslehre. Keines davon findet sich in der breiten Erzählforschung, obwohl viele Märchenheldinnen und -helden vorbildlich unternehmerisch agieren. Und in der betriebswirtschaftlichen Literatur sucht man vergeblich nach Stichworten und Aussagen zu Märchen."

Rolf Wunderer war Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre sowie Gründer und Leiter des Instituts für Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen (HSG).

"Solange die Gesellschaftsstruktur relativ einfach war, konnte es bei der politischen Macht eines Herrschers im wesentlichen darum gehen, welche Art von Sammelleidenschaft befriedigt wurde, ob und wieviel Schätze, Truppen, Frauen, Schlösser, Hoheitsrechte oder Territorien der Herrscher anhäufte. In Grenzfällen ist diese Art persönlicher Politik natürlich auch heute noch denkbar, als Politik der territorialen Ausdehnung, der Sammlung von Atombomben oder von Prestigeerfolgen - zumeist jedoch mit ernsthaften dysfunktionalen Folgen."

Niklas Luhmann, gestorben 1998, war Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld.

"Die Marke ist ein Wirtschaftskörper, der die Leistungen der gesamten Wertschöpfungskette integriert und sie auf die gemeinsame Kundschaft ausrichtet. Diese Definition des Instituts für Markentechnik Genf versteht die Kundschaft als den letztlich entscheidenden Wirkungsbereich der Marke. Die Markensoziologie zeigt die Gesetzmässigkeiten seiner generationenübergreifenden Sicherung."

Prof. Dr. phil. Alexander Deichsel. Institut für Markentechnik (Genf), Begründer der Markensoziologie als dem wissenschaftlichen Fundament der Markentechnik.

"Die Geburt ist nicht ein augenblickliches Ereignis, sondern ein dauernder Vorgang. Das Ziel des Lebens ist es, ganz geboren zu werden, und seine Tragödie, dass die meisten von uns sterben, bevor sie ganz geboren sind. Zu leben bedeutet 'jede Minute geboren zu werden. Der Tod tritt ein, wenn die Geburt aufhört."

Eine Fülle von Gedanken zur Situation des Menschen in unserer Zeit bietet dieses Buch, das seine Entstehung einer Arbeitstagung über Zen-Buddhismus und Psychoanalyse verdankt.

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